Im vorderen Teil hat die Schwimmweste 20 mm dicken Schaum, das von der ICF erlaubte Minimum.
Im Vergleich zur Originalversion hat der Redwood längere Schultern, damit der Schaumstoffteil so nah wie möglich an das Bootsdeck reichen kann. Gleichzeitig wird dadurch eine Bewegungseinschränkung beim Rückbeugen verhindert, die in der Originalversion die Verbindung zwischen Weste und Schaumpolster verursachte.
Die Originalversion hatte nach Größe einen abgestuften Auftrieb - größere Größe, mehr Schaumstoff. Jetzt haben alle Westen eine auf das von der ICF erlaubte Minimum reduzierte Schaumgröße. Der Unterschied macht sich vor allem in den Größen L/XL und XXL bemerkbar, bei denen das Schaumvolumen auf die S/M Größe reduziert wurde …
...und daher der Name Redwood. Im Vergleich zum Original ist die neue Weste im Profil dünner und im Oberkörper länger.
Ein Teil des Auftriebs und Volumens befindet sich im äußeren Schaumpolster.
Das äußere Schaumpolster steckt man in die Spritzdecktasche ein.
Nach dem Einsetzen der Spritzdecke sinkt das Schaumpolster genau ein und bleibt vorne unterhalb der Höhe des Süllrandes.
Das Schaumpolster ist fester Bestandteil der Weste und ist durch einen flexiblen Neoprengurt fest verbunden.
Beim Rückbeugen des Sportlers sitzt das Kissen fest in der Spritzentasche, der Neoprengurt hält die Weste auch bei maximaler Dehnung an Ort und Stelle.
Die Vorder- und Rückseite der Weste sind extrem dünn, wodurch die Weste am Körper anhaftet.
Verdünnter und reduzierter Schaum im vorderen Teil minimiert den Abstand zwischen dem Körper des Wettkämpfers und der Stange beim Durchpaddeln von Slalomtoren.
Die Weste hat ein internes System aus hochfesten Gurten.
Neoprenschulter mit festem Anschlag.
Drei seitliche Spanngurte, der mittlere ist elastisch.